Digital Stadtführung mit Hörmal Limburg

Woher kommt der Begriff Schlitzohr? Wer war der berühmteste „Gast“ im Werner-Senger-Haus? Woher hat Limburg seinen Namen? Die Antworten auf diese Fragen und mehr erfahrt ihr jetzt bei „Hörmal Limburg“, einem gemeinsamen Projekt der Stadt Limburg und dem Bistum Limburg.

Mit einem Smartphone geht es los. Insgesamt warten in der Altstadt von Limburg neun Stationen auf die Spaziergänger. Alle Stationen liegen fußläufig voneinander entfernt und können in wenigen Minuten erreicht werden.
Mit dem Smartphone wird der QR-Code gescannt und dann gibt es eine dreieinhalbminütige Erzählung – entweder für Erwachsene oder Kinder – in der es Wissenswertes gibt sowie Geschichten zu Limburg, seiner 1000-jährigen Geschichte, aber auch zu dem Leben in der Vergangenheit.

Wir waren mit Kindern unterwegs und obwohl sie Limburg kennen, hatten sie Spaß daran, dass nächste Schild zu hören. Die 3:30 Minuten sind kurzweilig und es war interessant, dieser neuen Präsentation von Limburg zuzuhören.
Die neun Stationen führen vom Walderdorferhof zum Wernern-Senger-Haus. Auf dem Domberg erfahrt ihr etwas zu den Schätzen des Diözesanmuseums, zum Dom und Konrad Kurzbold, zum Schloss und zum Bischofssitz. Abschließend gibt es etwas über Limburgs Heilwasser und die Limburger Säcker zu hören. Kurzweilig und mit Spaßfaktor ist diese digitale Stadtführung sehr empfehlenswert.
Mehr zu dem Projekt sowie Stadtplan findet ihr auf der Internetseite des Projektes

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Hinweis
Weil es immer wieder vorkommt – für Anfragen zu Events, Veranstaltungen, Museen oder anderen Ausflugstipps wenden Sie sich bitte direkt an die Betreiber, Organisatoren oder Einrichtungen. Alle Kontakte habe ich am Ende der Texte verlinkt. Ich schreibe nur darüber, kann aber keine spezifischen Auskünfte geben.





