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Monat: Juli 2020

Gnadenthal Goldener Grund

Wo sich die Hessische Milchstraße und der Goldene Grund begegnen

Mitten in einer Senke von Feldern umrandet liegt Gnadenthal. Die Siedlung gehört zur Gemeinde Hünfelden. Rundherum in die Natur eingebettet ist es ein Ort, wo man zur Ruhe kommen kann. Dabei liegt er nicht mal am Ende der Welt, sondern in wenigen Minuten ist jeder auf der Autobahn.

Gnadenthal Goldener Grund

Und dennoch überkommt einen das Gefühl, das nichts mehr kommt und man vollkommen in die Natur eintauchen kann. Mit einem Besuch in Gnadenthal erhalten ihr nur einen ersten Eindruck von der Region und warum sie den Namen „Goldener Grund“ trägt.

Gnadenthal Goldener Grund

Naturgebiet im Taunus

Der Goldene Grund ist ein Naturgebiet mitten im Taunus gelegen. Von Idstein bis zum Limburger Becken dehnt sich dieses Gebiet aus. Im Landkreis umfasst es neben Hünfelden weiterhin Bad Camberg, Brechen und Selters (Taunus) sowie die Limburger Ortsteile Lindenholzhausen und Eschhofen.

Kloster Gnadenthal

Der Name leitet sich von dem fruchtbaren Lössboden ab. Schon recht früh ließen sich Ackerbauern in der Region nieder und bis heute ist sie von Landwirtschaft geprägt. Im äußersten Norden zwischen Ober- sowie Niederselters befinden sich Mineralquellen. Beim heutigen Besuch geht es ins Gnadenthal, im Tal des Wörsbach, wo die Hessische Milch- und Käsestraße durch den Goldenen Grund zieht. Den Großteil des Ortes nimmt das Kloster Gnadenthal ein. Ein wunderschöner Ort mitten in der Natur gelegen lädt zum Wandern und Radfahren ein.

Goldener Grund Kloster Gnadenthal

Die Hessische Milch- und Käsestraße führt zu Höfen, wo ihr neben den Menschen und den Tieren auch Molkerei-Produkte kennenlernen könnt. Im Kloster Gnadenthal befindet sich ein Bauernhof mit 40 Milchkühen. Der Stall ist offen zugänglich. Seit Juni 2019 ist das Kloster eine Etappe auf der Milch-Käsestraße Hessen. Selbstabholer können frische Rohmilch erwerben. Im Café gibt es weitere landwirtschaftliche Produkte.

Milch- und Käsestraße Hessen

Das Hofgut Gnadenthal betreibt ökologischen Landbau und ist Partnerbetrieb der Hessischen Initiative „Bauernhof als Klassenzimmer“. Einen kleinen Blick in den Stall sollte jeder werfen, der dort entlangkommt, denn die kleinen Kälbchen sind einfach nur niedlich anzusehen. Das Hofgut engagiert sich in der Umweltbildung und Landschaftspflege.

Kloster Gnadenthal Kälbchen

Rund um das Kloster Gnadenthal führt die 45 Kilometer lange Radrundtour durch das romantische Ems- und Wörsbachtal, welcher neben Bad Camberg, Selters, Brechen und Hünfelden auch aus dem Rheingau-Taunus-Kreis Idstein und Hünstetten mit einbezieht. Die Klosterkirche ist zudem offizielle Radwegekirche.

Goldener Grund Radrundweg Emsbach- und Wörsbachtal

Genießen mit allen Sinnen

Vom Kloster weg geht es leicht einen Hügel hinauf, gesäumt von Obstbäumen. Holzbänke laden immer wieder zum Verweilen ein. Von oben gibt es einen herrlichen Blick über die Landschaft. Die Fachwerkhäuser des Klosters Gnadenthal leuchten inmitten der grünen Landschaft. Die Felder schimmern im Sommer golden vom Getreide. Am Horizont zieht der Wald entlang. Neben den optischen Sinnen duftet es nach Sommer und überall erklingt zirpen und Vogelzwitschern.

Goldener Grund Gnadenthal

Den Weg weiter entlang gelangt der Besucher zum Schwesterhaus und dem Haus der Stille. Diese zwei Häuser dienen als Gästeunterkünfte des Kloster Gnadenthal. Hierbei handelt es sich um ein ehemaliges Zisterzienserinnen-Kloster und ist heute Zentrum der Ökumenischen Kommunität Jesus-Bruderschaft. Den Weg entlang geht es vorbei am Friedhof der Jesus-Bruderschaft, welcher sich in einer Senke befindet. Auf dem Grund der Senke steht ein großes Holzkreuz, um welches herum sich kreisförmig die Gräber anordnen. Daneben liegt eine Ackerfläche für Gemüseanbau. Alles scheint hier eins mit der Natur zu sein.

Goldener Grund Gnadenthal

 

 

Burg Runkel Lahn

Herrlicher Blick von der Burg Runkel

Die Burg Runkel ist ein beliebtes Ausflugsziel in der Region. Nicht nur ihre traumhafte Lage an der Lahn macht sie zu einem Hotspot für Fotografen.

Auch ihre alten Mauern und der wunderbare Ausblick vom Bergfried machen sie zu einem beliebten Ziel. Einen malerischen Blick auf die Burg gibt es von der anderen Lahnseite aus. Dann habt ihr die alte Brücke und das Wehr mit auf dem Foto – ein wirklicher Postkartenplatz.

Burg Runkel Lahn

Fußläufig nähert ihr euch der Burg. Bei der Burg Runkel handelt es sich um eine hochmittelalterliche Höhenburg. Sie liegt rund 35 Meter über der Lahn und gewährt somit einen faszinierenden Blick ins Lahntal.

Bereits von Weitem ist sie von allen Seiten gut zu sehen, eingerahmt von Fachwerkhäusern. Auf dem Weg zur Burg gelangt ihr zuerst an das Äußere Tor, welches die Besucher willkommen heißt. Zwischen zwei Rundtürmen befindet sich das rundbögige Tor. Nach hinten versetzt befindet sich ein zweistöckiges Wohnhaus mit geschiefertem Fachwerk. Durch das Tor hindurch geht es über eine Fallbrücke und ihr befindet euch in der Anlage.

Burg Runkel Lahn

In der Burg gibt es einiges zu erfahren. Geschichtlich sehr durch Fehden geprägt, zeigt die Waffenkammer, mit welchen Waffen die Burgherren die Bevölkerung vor Angriffen schützten. Aber auch die Jagd und der Schutz der Landwirtschaft gehörte zu den Aufgaben. Dazu gibt es einen kleinen Einblick in das damalige Leben.

Burg Runkel Lahn

Geschichte der Burg Runkel

Die erste Erwähnung der Burg stammt aus 1159, doch die Vermutung geht dahin, dass sie älter ist und bereits im 11. Jahrhundert erbaut wurde. Sie diente der Sicherung der Lahnbrücke. Die turbulente Geschichte zeigt sich auch an der Burg Schadeck direkt gegenüber. Hierbei handelt es sich um eine Trutzburg, erbaut 1276 aufgrund von Besitzstreitigkeiten. Ein Vertrag zwischen allen Parteien beendete die Fehde 1448.

Burg Runkel Lahn

Im 30-Jährigen Krieg um 1634 wurde die Burg Runkel vom kroatischen Grafen Isolany mit seinen österreichischen Truppen zerstört. Die Kernburg wurde danach nicht wieder aufgebaut. Nur Teile der Unterburg wurden wieder hergestellt, in der sich heute die Museumsräume befinden. Von der Burgruine könnt ihr den Bergfried besteigen und eine tolle Aussicht über die alte Lahnbrücke und die Lahn genießen. Der Bergfried überragt die Unterburg um rund 31 Meter. Seit 859 Jahren ist die Burg im Familienbesitz der Familie zu Wied, eine der ältesten Adelsfamilien in Deutschland. Seit 2015 ist S.D. Maximillian Erbprinz zu Wied, der 9. Fürst zu Wied, Besitzer der Burg.

Burg Runkel

Die wieder aufgebaute Unterburg besteht aus zwei- bis dreistöckigen Gebäuden. Ihre u-förmige Aufstellung bildet einen schönen Innenhof. Bis heute werden die Gebäude, die nicht als Museum dienen von der Familie zu Wied genutzt.

Am Eingang erhaltet ihr ein Faltblatt mit 18 Stationen und könnt selbständig die Burg erkunden. Mit diesem Plan könnt ihr Eintauchen in die Vergangenheit.

Einen Besuch auf der Burg könnt ihr  mit einer Wanderung auf dem Planetenlehrpfad verbinden. Dieser beginnt auf der anderen Seite der Lahnbrücke und führt an der Lahn entlang. Auf dem Weg nach Villmar könnt ihr einiges über die Planeten erfahren. Einen schönen Blick auf die Burg gibt es auch, wenn ihr mit einem Kanu auf der Lahn in ihre Richtung fahrt.

Informationen Burg Runkel

Eintrittspreis

Erwachsene 5 Euro
Kinder 4 bis 14 Jahre  2,50 Euro
Hunde 1 Euro
Ermäßigungen für Senioren, Rentner, Schwerbehinderte, Studenten 3,50 Euro
Familienkarte (2 Erwachsene, bis 3 Kinder) 14 Euro
Geführte Gruppen ab 15 Personen, p.P.  4,50 €

Öffnungszeiten

April bis Oktober

Montag Ruhetag
Dienstag-Sonntag von 10 Uhr bis Schließung der Anlage um 17 Uhr
Geöffnet an allen gesetzlichen Feiertagen

Weitere Informationen auf der Homepage der Burg

Burg Runkel Lahn

Maislabyrinth Mensfelden

Outdoorspaß im Maislabyrinth Mensfelden

Ab dem 08. August 2025 geht es wieder los und das diesjährige Maislabyrinth lädt zum Entdecken ein. 

Von August bis Oktober gibt es einen herrlichen Outdoorspaß für die ganze Familie – dann lockt nämlich das Maislabyrinth bei Heckelmanns nach Mensfelden, einem Ortsteil von Hünfelden. Es ist das nördlichste Maislabyrinth im Taunus.

Maislabyrinth Mensfelden

Jedes Jahr bildet der Weg durchs Labyrinth neue Figuren, die auf Luftbildaufnahmen zu sehen sind. In den letzten Jahren gab es eine Entdeckung von Hessen mit dem Hessischen Löwen, ein riesen Fahrrad oder auch eine Ritterburg. Es ist immer wieder spannend, sich auf diese Reise in das Labyrinth zu begeben. Bereits nach kurzer Zeit verliert der eine oder andere die Orientierung in dem riesigen Feld.

Das diesjährige Motiv hat lehnt sich an 1250 Jahre Mensfelden an. Das verspricht Spaß.

Die Wege sind mit Stroh ausgelegt, so dass ein Abkommen vom Wege nicht geschieht. Diese sind sehr gut befestigt, so dass es sich auch nach einem Regenguss lohnt, das Feld zu besuchen, ohne mit zu dreckigen Schuhen wieder nach draußen zu kommen. In dem Labyrinth wartet eine Aussichtsplattform auf die Besucher, mit der man einen guten Blick über das Labyrinth hat und auf die Umgebung. Vor allem für Kinder ist es ein riesen Spaß. Maislabyrinth Mensfelden

Zwischendurch könnt ihr auch schon mal die Orientierung verlieren. Eine Empfehlung von mir – nehmt die Luftaufnahme zur Hand und mit ein wenig Kenntnis könnt ihr erkennen, an welcher Ecke der Burg ihr euch gerade befindet.

Maislabyrinth Mensfelden

Spass im Maislabyrinth Mensfelden

Aufgrund des Strohs auf den Wegen empfiehlt sich festes Schuhwerk, damit die Halme nicht in die Haut stechen. Für die Kinder ist es faszinierend,  nicht nur den Weg zu finden, sondern auch die Insekten zu entdecken, welche sich im Feld aufhalten. Ihr solltet 1,5 bis zwei Stunden für den Besuch einplanen.

Maislabyrinth Mensfelden

Das Maislabyrinth ist täglich von 9 bis 12.30 Uhr und 14 bis 18 Uhr geöffnet, von Freitag bis Sonntag sowie Feiertags durchgehend ohne Mittagspause von 9 bis 18 Uhr geöffnet.  Gruppen können auch angemeldet werden. Eintritt kostet für Kinder 2,50 Euro, für Erwachsene 3,50 Euro. Eine Familienkarte (2 Erwachsene und Kinder) gibt es für 11 Euro. Kinder unter 5 Jahren sind frei. Für den Besuch solltet ihr mit 1,5 bis 2 Stunden rechnen, die ihr im Feld unterwegs seid.

Ich bin nicht das Maislabyrinth, ich schreibe nur darüber. Für nähere Informationen wendet Euch bitte an Heckelmanns direkt.



Nach dem Besuch im Maislabyrinth Mensfelden empfiehlt sich ein Besuch im Hofcafé von Heckelmanns mit was Kühlem zu trinken oder einem Stück Kuchen. Und wer dann noch Lust hat, kann auf den Mensfelder Kopf laufen und die Aussicht genießen. Auch im Weiltal gibt es seit 2024 ein Maislabyrinth, welches in Aulenhausen zum Entdecken einlädt.

Euch gefallen meine Tipps aus dem Landkreis? Dann freue ich mich, wenn ihr mir einen virtuellen Kaffee spendiert.

Maislabyrinth Mensfelden

 

 

Heidenhäuschen – Auf den Spuren der Kelten

Bei einer Wanderung rund um Hadamar begeben wir uns auf die Spuren der Kelten und besuchen das Heidenhäuschen. 

Vor 2500 Jahren siedelten die Kelten auf einem Bergrücken am südlichen Rand des Westerwaldes zum Limburger Becken hin.

Heidenhäuschen Hadamar

Los geht es an der Grillhütte in Steinbach. Der Weg führt leicht bergauf und nach rund zwei Kilometern gelangen  wir zum Heidehäuschen. Bereits vorher gibt es die ersten Spuren der Kelten – den Keltenborn.

Keltenborn Hadamar

Spuren der Kelten

Der Keltenborn ist eine Quellfassung aus der Zeit der Kelten. Als die Menschen 1949 Wasser suchten, stießen sie auf diese Quelle, welche mit Trockenmauerwerk eingefasst war und weitere Fundstücke wiesen auf die keltischen Siedler hin.

Keltenborn Hadamar

Von der Quelle weg führt eine Rinne den Berg hinunter. Im Sommer schwimmen in der Quelle Kaulquappen. Oberhalb der Quelle steht ein aufrechter Basaltstein – ein sogenannter Menhir. Der Stein ist ungefähr zwei Meter lang und rund 70 Zentimeter in den Boden eingegraben. Durch Funde von Keramikscheiben kann diese gemauerte Quellfassung der Hallstattzeit (800 bis 450 v. Chr.) zugeordnet werden. Aus der Quelle erhielten die Kelten, welche sich auf dem Plateau des Heidenhäuschen in einer Ringwallanlage ansiedelten, Wasser.

Keltenborn Menhir Hadamar

Der Weg führt mitten durch den Wald und auch freie Wiesenflächen säumen den Pfad. Im Sommer lassen sich zahlreiche Schmetterlinge dort beobachten. Pfauenaugen, Kohlweißlinge oder orangefarbene C-Falter fliegen um die Wanderer herum. Sie laden zum Verweilen sowie Beobachten ein.

Wallfahrtsort „Sieben Schmerzen“

Mit den Kelten hat dieser Ort nichts zu tun, dennoch kann er auf dem Weg zum Heidenhäuschen besucht werden.

Sieben Schmerzen Oberzeuzheim

Nach rund 1,6 Kilometer von der Grillhütte entfernt, kommt ihr zu einer Kreuzung. Der Weg nach links führt zur Wallfahrtsstätte „Sieben Schmerzen“. Diese Wallfahrtsstätte hat ihren Ursprung im 14. Jahrhundert und geht auf die Marienverehrung der Zisterzienser von Marienstatt zurück. Am Fuße des Heidenhäuschens gibt es eine Quelle, welcher Heilkräfte nachgesagt wurden und weshalb der Ort der „Schmerzhaften Mutter“ im Wald gewählt wurde. Über Jahrhunderte prägte ein Bildstock mit Muttergottesstatue und Quelle die Wallfahrtstätte.

Sieben Schmerzen Oberzeuzheim

Um 1885 errichteten Angehörige des Priesters Ferdinand Heep die sieben kleinen Kapellchen. Bis 1977 förderten die Franziskaner die Stätte, bis heute übernimmt die Kolpingfamilie Oberzeuzheim die Pflege der Stätte. Bis heute ist es ein Ort der Ruhe und des Nachdenkens.

Bergauf zum Heidenhäuschen

Von den „Sieben Schmerzen“ geht es zurück zur Kreuzung. Zum Heidenhäuschen geht es weiter den Berg hinauf. Ein Holzschild weist den Weg weiter den Berg hinauf, um auf das Plateau zu gelangen, auf dem die Kelten siedelten. Das ganze Areal ist ein Naturschutzgebiet.

Heidenhäuschen Hadamar

Dieses Plateau liegt genau zwischen Ellar, Hangenmeilingen, Hintermeilingen, Oberweyer, Oberzeuzheim und Steinbach auf einer imposanten Basaltrippe. Daher ist es nicht nur von Steinbach aus zu erreichen, sondern auch bequem von allen anderen Orten aus. Das Plateau ist hauptsächlich aus vulkanischen Olivin Basalt und an manchen Steinen lässt sich die Basaltstruktur sehr gut erkennen. Zudem ist dieses Plateau mit 398 Metern die zweithöchste Erhebung im Landkreis.

Heidenhäuschen Hadamar -Spuren der Kelten

Nachdem der Aufstieg geschafft war mit Blick auf interessante Felsbrocken gab es eine herrliche Aussicht auf das Limburger Becken, das Elbbachtal sowie in den Westerwald hinein. Ein riesiges Holzkreuz ragt über dem Plateau hinaus. Von der ursprünglichen Mauer aus Steinen, Holz und Erde ist nur noch ein verstürzter Wall übrig. Im Westen gab es eine natürliche Sicherung durch die steinige Rippe.

Ausblick Heidenhäuschen Hadamar

Im Osten befindet sich ein kleines Plateau, auch Burg bezeichnet. Funde von Lehmstücken und Scherben lassen vermuten, dass es innerhalb des Walls eine Siedlung gab. Auch im Umland zu dieser Ringwallanlagen fanden Archäologen zahlreiche Zeugnisse keltischen Lebens. So befand sich in Sichtweite vom Heidenhäuschen das keltische Oppidum auf der Dornburg. Bei einer Wanderung auf dem Blasiussteig kommt ihr dort vorbei. Über den Keltenweg Dornburg erfahrt ihr noch mehr zur Keltengeschichte in der Region. Etwa 100 vor Christus wurden die Kelten von germanischen Stämmen verdrängt. Aber ihre Spuren haben sie bis heute in der Region hinterlassen.

Heidenhäuschen Pinterest

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